Archive for the 'Allgemein' Category

Sep 03 2010

Tarija

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Nach einer spannenden Fahrt ueber Stock und STein, sind wir in Tarija angekommen. Die einfachste Moeglichkeit war das Hostal direkt neben dem BUsbahnhof, und genau so sieht es auch aus…aber mansoll ja nicht so anspruchsvoll sein.
Heute wollen wir uns ein wenig die Stadt angucken, obwohl das nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen wird, denn Tarija ist nicht so gross.
Der Plan fuer morgen steht noch nicht. Am Sonntag Nachmittag heisst es dann schon wieder in den Bus steigen und sich bis morgens die eit vertreiben, denn solang werden wir bis LaPaz brauchen. Dort werde ich 2 Tage haben und dann eht es endlich in das Projekt, in dem 4 von den Jungs, mit denen ich damals viel gearbeitet habe, sind. Darauf freue ich mich schon, auch wenn ich sehr auf den Weg dorthin gespannt bin. Bisher konnte mir keiner genau sagen, wie man dorthin kommt, aber das werde ich hoffentlich am Montag in La Paz erfahren.
LIebe Gruesse aus Tarija, der Stadt des Weines ;)

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Aug 28 2010

Ima sutikiy?

Quechua…diese Sprache fasziniert mich und gleichzeitig ist mir diese Sprache so fremd. Sie gleicht nichts, was ich bisher gelernt habe. Die Ausspracheist so ganz anders als deutsch…es gibt so viel aehnliche Laute, die doch zu einer ganz anderen Bedeutung fuehren kann. Und Laute, bei denen ich einfach noch nicht weiss, wie genau man sie produzieren soll, aber vielleicht wird das noch.

Auf jeden Fall werde ich jetzt auf meiner Reise und den damit verbunden Busfahrten genug Zeit haben, mich in die Grammatik dieser Sprache zu vertiefen.

Tinkunakama

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Aug 23 2010

Api von Pastel

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Ein typisches Fruehstueck, dass ueberall an den Strassen serviert wird, ist Api con Pastel. Api ist ein Maisgetraenk, dass sowohl in roter als auch weisser Farbe verkauft wird, meist jedoch gemischt, so dass es ein wenig wie Kiba-Saft aussieht. Dazu gibt es Pastel, eine duenne fritierte Teigtasche, die mit etwas Kaese gefuellt ist und mit Puderzucker bestreut wird. Das ganze gibt es natuerlich auch zum Mitnehmen in der Tuete – ja, auch der heisse Api wird dann in der Tuete serviert ;)
Heute morgen bin ich hier an der Ecke also zum Api-mit-Pastel-Fruehstueck gegangen. Mal sehen, wann ich es das naechste mal schaffe.

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Aug 18 2010

Krankenhaus

Nein, keine Angst, wirklich schlecht geht es mir nicht, mein Koerper muss sich nur erst wieder an das Essen hier gewoehnen und weil ich keine Lust mehr habe in Unsicherheit zu leben, ob ich mir Prasiten oder sonst was eingefangen habe, bin ich heute ins Krankenhaus gefahren. Krankenhaus hoert sich vielleicht gleich recht dramatisch an, aber in Bolivien geht man ins Krankenhaus und nicht ambulant zu einem Arzt.
Als ich in dieses Krankenhaus kam, kamen doch sehr viele Erinnerungen hoch. Wie ich damals mit meiner allergischen Reaktion im Eiltempo in die Notaufnahme fuhr und von allen entsetzt angestarrt wurde, als ich dort reinkam.

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Aug 18 2010

Der Wiedererkennungseffekt

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Heute bin ich, da ich noch auf eine Freundin warten musste, bei dem Stand in der Naehe der Post vorbeigegangen, an der ich mir damals meinen Nasenpiercing stechen liess.
Auf dem Weg dorthin konnte ich mich noch genau an diesen Kerl erinnern, auch weil wir mehrmals da waren um noch andere Ohrringe bzw Nasenringe bei ihm zu kaufen.
Als ich dann dort vor seinem voellig ueberladenen Stand ankam, grinste mich genau der gleiche Typ an und fragte: Ach, bist du etwa wieder zurueckgekommen? Und wie geht es deinem Nasenpiercing?
Genial…entweder muessen wirklich so wenige Auslaender sich dort ihre Loecher stechen lassen, oder er hat einfach ein sehr gutes Gedaechtnis. Ich war auf jeden Fall sehr ueberrascht und gleich erstmal Reserve gekauft ;)

Danach bin ich zu dem Haus gegangen, in dem ich damals fast die gesamte Zeit gelebt hatte. Direkt vor der Haustuer war damals ein Suessigkeitenstand. Immer noch sitzt da die gleiche Frau und verkauft tagein tagaus die gleichen Dinge. Als ich vorbei ging sprach sie mich an und fragte mich, wie es mir gehen wuerde. Da war ich einfach nur noch perplex…das ich dort wiedererkannt wurde…

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Jul 17 2010

Klappe die Zweite

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In ein paar Wochen geht es wieder nach Bolivien. Diesmal wird die Anreise etwas länger dauern, denn mein Flug geht von Frankfurt über Caracas nach Lima. Von dort werde ich dann einen Bus nehmen um nach LaPaz zu kommen, normalerweise dauert das so knape 30Stunden und dann sind es nur noch 8 Stunden von LaPaz nach Cochabamba…

Ich werde euch hier über meinen Blog auf dem Laufenden halten. Vielleicht ist das Internet mittlerweile dort ja schneller, so dass es auch ein paar Fotos ins Netz schaffen.

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Mai 11 2010

Alternativ Klimagipfel in Cochabamba

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In Cochabamba fand im April der alternativ Klimagipfel statt. Hier dazu ein paar interessante Berichte:

Alternativer Klimagipfel ein „voller Erfolg“

Quelle: www.epo.de, 23. April 2010

Frankfurt (epo.de). – Mit der Forderung an die größten Verschmutzerstaaten, die CO2-Emissionen bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren, ist der alternative Klimagipfel in Cochabamba zu Ende gegangen. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac wertete die Konferenz als vollen Erfolg. “Die Teilnehmerzahl von 45.000 zeigt das große Interesse an der Suche nach gerechten Lösungen für die globale Klimakrise. Die Ergebnisse bilden wichtige Impulse für unsere Arbeit”, so der bundesweite Attac-Koordinierungskreis 45.000 Teilnehmer aus 136 Ländern hatten seit Anfang der Woche in 17 Arbeitsgruppen an verschiedenen Resolutionen zur  Rettung der Umwelt und der Stabilisierung des Weltklimas gearbeitet. Die Ergebnisse sollen bei der nächsten UN- Klimakonferenz Ende des Jahres in Cancún (Mexiko) zur Diskussion gestellt werden.Zu den Kernforderungen von Cochabamba gehören die Reduzierung der Emission der größten Verschmutzerstaaten um 50 Prozent bis zum Jahr 2020, die Einrichtung eines internationalen Klimagerechtigkeitstribunals sowie die Verwirklichung eines globalen Referendums über eine Änderung der Wirtschaftsordnung. Besonders deutlich wurde Attac zufolge das Interesse der Menschen im globalen Süden an einer gerechten Lastenverteilung. “Die Verursacher des Klimawandels müssen für die Schäden aufkommen”, sagte Nino David Jordan von der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt. “Während der größte Teil der CO2-Emissionen im globalen Norden emittiert wird, sind die Menschen im globalen Süden viel schlimmer betroffen. Die reichen Industrienationen mögen mit den Ergebnissen aus Kopenhagen leben können. Für Länder, die schon heute mit immer häufigeren Dürren und  Überschwemmungen zu kämpfen haben, bedeutet das Versagen von Kopenhagen allerdings eine Katastrophe.”

Attac kündigte an, die Impulse von Cochabamba während der nächsten Klima-Zwischenkonferenz Anfang Juni in Bonn in ein alternatives Klimaforum einfließen zu lassen. Das alternative Klimaforum unter dem Motto “Wie weiter im Klimaschutz? Klimagerechtigkeit konkret!” am 3. und 4. Juni im Rheinischen Landesmuseum Bonn wird gemeinsam von Attac und dem Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) organisiert.

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Mai 10 2010

2. Bolivien-Netz Konferenz

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2. Bolivien-Netz-Konferenz in Dortmund

Am ersten Maiwochenende haben sich im Evangelischen Gemeindehaus Dortmund-Südwest über 40 ehemalige Bolivienfreiwillige, Bolivianer und Bolivieninteressierte zur 2. Konferenz des Bolivien-Netzes e.V. versammelt.

Neben vielen neuen Impulsen standen besonders die fertige Wander-Fotoausstellung, das Vorbereitungsseminar für neue Bolivienfreiwillige

im Juni, ein Kongress aller deutschen Bolivien-Vereine und allgemeine Zielsetzungen des Vereins im Mittelpunkt der Gespräche.

„Cochabamba, Cochabamba“- Rufe, eifriges Hin- und Herlaufen, spanische Vokabeln, suchende Blicke, Stimmengewirr – was an busbahnhofartige Szenen an einem südamerikanischen Terminal erinnert, ist die Vorstellungsrunde der Teilnehmer

auf der 2. Bolivien-Netz-Konferenz. Nachdem nach und nach 36 Teilnehmer aus ganz Deutschland eingetroffen sind und sich bei Pizza gestärkt haben, beginnt das Treffen nun offiziell. Verschiedenfarbige Zettel, die individuell Auskunft über die jeweiligen Aufenthalte in Bolivien, Lieblingsgerichte, Spitznamen etc. geben, sind durchmischt und suchen in

einem Wettspiel wieder nach ihrem eigentlichen Besitzer um danach Grundlage einer

kurzen Präsentation zu sein.

Schon am Freitagabend wird deutlich, dass sich wie im Januar in Bonn auch diesmal wieder interessierte und engagierte Leute zusammengefunden haben, um an Ideen und Projekten des Bolivien-Netzes weiterzuarbeiten. Und erneut könnte die Vielfalt nicht größer sein: gerade zurückgekehrte Freiwillige und Bolivianer, die einen einjährigen Dienst in Deutschland leisten, deutsche Freiwillige die Jahre nach ihrem Einsatz im Land erstmals wieder mit Bolivien in Kontakt kommen und adoptierte Bolivianer, die in Deutschland aufgewachsen sind.

Am Samstagmorgen stoßen noch weitere Teilnehmer zur Konferenz, sodass über das Wochenende verteilt mehr als 40 Anwesende, davon etwa ein Viertel bolivianisch, Ideen diskutieren, weitere Projekte planen, Neuigkeiten und Erfahrungen austauschen.

Auf die Vorstellung der bisherigen Arbeit des Bolivien- Netzes und seiner Vereinsstrukturen für alle neuen Konferenzbesucher folgt am Samstag die Arbeit in Kleingruppen mit der altbewährten Open Space- Methode. Diese bietet allen Mitwirkenden die Möglichkeit sich und ihre fixen, aber vor allem auch ihre wagen Ideen für den Verein anzubringen und mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen.

13 Gruppen bilden sich in den zwei Open-Space-Arbeitseinheiten, darunter auch die bereits laufenden Projekte Vorbereitungsseminars für im Sommer ausreisende Bolivienfreiwillige und Fotoausstellung, die einer letzten Ausarbeitung bedürfen.

Am Nachmittag herrschen in den Räumen des Gemeindezentrums konzentriertes Arbeiten und angeregte Diskussionen. Unter anderem denken die Teilnehmer über die Optimierung der Kontakte zu den Entsenderorganisationen nach, erarbeiten neue Homepageinhalte, planen die 3. Bolivien-Netz-Konferenz Anfang Oktober und arbeiten Verbesserungsvorschläge in die Vereinssatzung ein. Außerdem sprechen sie über Politik und aktuelle Entwicklungen im Land, bolivianische Kulturveranstaltungen in Deutschland und die Möglichkeit auf einer Homepage und in Kooperation mit anderen bolivianischen Vereinen einen deutschlandweiten Kalender mit allen Veranstaltungen zum Thema Bolivien zu pflegen. Besonders durch die Teilnahme bolivianischer Pfadfinder und Bolivianer, die gerade einen Dienst in Deutschland absolvieren, ist „Bolivianische Freiwillige nach Deutschland“ ein heiß diskutiertes Thema.

Nach dem Abendessen tragen die Gruppen ihre Überlegungen im Plenum zusammen und präsentieren ihre Ergebnisse. Das Vorbereitungsseminar mit Tipps und Infos für die kommende Freiwilligengeneration wird vom 04. bis 06. Juni in der Johannes-Schule in

Bonn stattfinden. Die Arbeitsgruppe Politik und Gesellschaft bietet dazu an, die bolivianische Geschichte, Hintergründe und aktuelle Geschehnisse bis dahin aufzubereiten und den Ausreisenden an dem Wochenende zur Verfügung zu stellen.

Die im Januar beschlossene und seitdem ausgearbeitete Fotoausstellung wird auf dem Ökumenischen Kirchentag vom 12.-16. Mai in München in Form von 20 ausgewählten Bildern auf Schaumstoffplatten zu sehen sein. Als geplante Wander-Fotoausstellung ist möglicherweise der nächste Auftritt Ende Juli auf dem Paderborner Libori-Fest.

Bis einschließlich in eine Arbeitseinheit im Plenum am nächsten Morgen beschäftigt die Anwesenden der Vorschlag ein Treffen aller Bolivien-Vereine Deutschlands zur Vernetzung in Angriff zu nehmen.

Am Samstagabend dürfen wie auch auf der Konferenz in Bonn die „Fiesta boliviana“ mit ausgelassenem Tanz zur bolivianischen Musik, Gitarrespielen und Singen sowie am Rande der Tanzfläche der private Austausch von Erfahrungen und Erinnerungen nicht fehlen.

Für die Unterkunft und das Nutzen der Räumlichkeiten bedanken sich die Bolivien-Netz- Mitglieder am Sonntagvormittag im Gottesdienst mit einem musikalischen Beitrag bei der Gemeinde.

In der Auswertung des Wochenendes freut sich Christopher Hüls: „Endlich habe ich wieder viel Spanisch gesprochen“ und Ira Schulte, die Freiwillige aus ihrem Jahrgang 2008/09 wiedergesehen hat, fand es wunderbar „so viele alte und neue Gesichter zu treffen“.

Besonders die bolivianischen Teilnehmer sind sich einig: „Schön, dass Bolivien in Deutschland nicht vergessen wird“. „Während die erste Konferenz noch ein Herantasten war“, so befindet Sophia Hopp, „ist die zweite Konferenz schon viel mehr eine Gemeinschaft, auch wenn es noch ein weiter Weg ist“. Und auch die neu Dazugestoßenen sind zufrieden mit dem Wochenende: „In so einer aktiven Gruppe leiste ich gerne einen Beitrag“, meint Samuel Rosenow und Johanna Hauf hat „seit der Rückkehr endlich wieder einen Bolivienflash“ genossen.

Das große weiße Plakat mit den Fragen „Wer sind wir?“ und „Wo wollen wir hin?“,

welches seit Samstagmorgen an der Wand hängt und immer wieder mit Markern und Filzstiften ergänzt und kommentiert wurde, liegt in der Mitte der Abschlussrunde der

2. Bolivien-Netz-Konferenz. So vielfältig es ist, die erste Frage bei den unterschiedlichen Wohnorten, Studiengängen, Arbeitsplätzen und Vorgeschichten zu beantworten, umso

sicherer sind sich alle Konferenzteilnehmer mit der zweiten Frage. Die Antwort ist: Ansprechpartner für ehemalige, zukünftige und aktuelle Bolivienfreiwillige, weiteres Engagement für das Land, Vernetzung mit anderen deutschen Vereinigungen für Bolivien

und die Informations- und Bewusstseinsarbeit in Deutschland.

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Mrz 30 2010

Gazprom und Bolivien?

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Die russische Gazprom will in ein Projekt zur Förderung vom Bau einer Pipeline zwischen Argentinien und Bolivien einsteigen. Abhängig macht das Unternehmen die ganze Aktion jedoch von der Beteiligung an der Gasgewinnung auf bolivianischem Gebiet abhängig.
Ob das was wird…ich bin ja eher skeptisch.
Mehr dazu hier.

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Jan 15 2010

Erste Bolivien-Netz Konferenz

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Schon ist es eine Woche her, dass ich mich auf den Weg machte zur ersten Bolivien-Netz Konferenz Bonn.

Ich war gespannt, wieviele Leute kommen würde, wer kommen würde, was an diesem Wochenende geschehen würde, was sich neues entwickeln würde… Ich hatte mich lange darauf gefreut.

Als ich ankam, waren die meisten schon da, es war zu spüren, wie alle neugierig erwarteten, dass es richtig los geht mit dem Programm und gleichzeitig lag viel Ungewissheit in der Luft… Nach einer Begrüßungsrunde gab es viel zum Austauschen, die Gespräche wollten gar nicht mehr enden.

AM Samstag ging es produktiv mit elf Arbeitseinheiten und vielen Neuen Ideen.

Mehr dazu gibt es unter: http://bolivien-netz.org/index.php?id=20

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