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	<title>Tanzender Sonnenstrahl</title>
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		<title>Tarija</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer spannenden Fahrt ueber Stock und STein, sind wir in Tarija angekommen. Die einfachste Moeglichkeit war das Hostal direkt neben dem BUsbahnhof, und genau so sieht es auch aus&#8230;aber mansoll ja nicht so anspruchsvoll sein. Heute wollen wir uns ein wenig die Stadt angucken, obwohl das nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer spannenden Fahrt ueber Stock und STein, sind wir in Tarija angekommen. Die einfachste Moeglichkeit war das Hostal direkt neben dem BUsbahnhof, und genau so sieht es auch aus&#8230;aber mansoll ja nicht so anspruchsvoll sein.<br />
Heute wollen wir uns ein wenig die Stadt angucken, obwohl das nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen wird, denn Tarija ist nicht so gross.<br />
Der Plan fuer morgen steht noch nicht. Am Sonntag Nachmittag heisst es dann schon wieder in den Bus steigen und sich bis morgens die eit vertreiben, denn solang werden wir bis LaPaz brauchen. Dort werde ich 2 Tage haben und dann eht es endlich in das Projekt, in dem 4 von den Jungs, mit denen ich damals viel gearbeitet habe, sind. Darauf freue ich mich schon, auch wenn ich sehr auf den Weg dorthin gespannt bin. Bisher konnte mir keiner genau sagen, wie man dorthin kommt, aber das werde ich hoffentlich am Montag in La Paz erfahren.<br />
LIebe Gruesse aus Tarija, der Stadt des Weines <img src='http://marta.gronom.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Busfahrt nach Sucre</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte schon ganz vergessen, wie unbequem der Weg von Cochabamba nach Sucre ist. Der erste Teil ist noch asphaltiert, aber nach knappen 2 Stunden geht es nur noch auf Kopfsteinpflaster weiter, wirklich nicht der angenehmste Strassenbelag zum Reisen. Ausserdem gab es leider weder Semi-cama (halb-bett), noch Cama (bett) Busse. Das heisst ich musste in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte schon ganz vergessen, wie unbequem der Weg von Cochabamba nach Sucre ist. Der erste Teil ist noch asphaltiert, aber nach knappen 2 Stunden geht es nur noch auf Kopfsteinpflaster weiter, wirklich nicht der angenehmste Strassenbelag zum Reisen. Ausserdem gab es leider weder Semi-cama (halb-bett), noch Cama (bett) Busse. Das heisst ich musste in einem normalen Reisebus, in dem man nur minimal die Sitze anklappen kann die Nacht verbringen.</p>
<p>Ausserdem durfte ich mich vorher und auch hier wieder von meiner Auffaelligkeit auf Grund meiner Haut &#8211; und Haarfarbe ueberzeugen. Heute haben doch echt vier Jugendliche ein Foto von mir und Nina gemacht, wie wir auf der Parkbank sitzen und uns unterhalten. Leider haben wir nicht genauso reagiert. Wer weiss, was sie gemacht haetten, wenn wir einfach Fotos von ihnen gemacht haetten&#8230;</p>
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		<title>Ima sutikiy?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cochabamba]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[Quechua&#8230;diese Sprache fasziniert mich und gleichzeitig ist mir diese Sprache so fremd. Sie gleicht nichts, was ich bisher gelernt habe. Die Ausspracheist so ganz anders als deutsch&#8230;es gibt so viel aehnliche Laute, die doch zu einer ganz anderen Bedeutung fuehren kann. Und Laute, bei denen ich einfach noch nicht weiss, wie genau man sie produzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quechua&#8230;diese Sprache fasziniert mich und gleichzeitig ist mir diese Sprache so fremd. Sie gleicht nichts, was ich bisher gelernt habe. Die Ausspracheist so ganz anders als deutsch&#8230;es gibt so viel aehnliche Laute, die doch zu einer ganz anderen Bedeutung fuehren kann. Und Laute, bei denen ich einfach noch nicht weiss, wie genau man sie produzieren soll, aber vielleicht wird das noch.</p>
<p>Auf jeden Fall werde ich jetzt auf meiner Reise und den damit verbunden Busfahrten genug Zeit haben, mich in die Grammatik dieser Sprache zu vertiefen.</p>
<p>Tinkunakama</p>
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		<title>Leche de Soya</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cochabamba]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich hier in Cochabamba stutzig ueber die Sojamilch. In Deutschland ist es ja eher selten, dass Sojamilch gerne getrunken wird, wenn ueberhaupt, dann wohl von den &#8220;Oekos&#8221;&#8230; ausserdem wird immer wieder diskutiert, dass die Sojamilch ja so teuer waere. Hier in Bolivien ist es genau umgekehrt, Sojamilch ist preiswerter, als normale Kuhmilch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich hier in Cochabamba stutzig ueber die Sojamilch. In Deutschland ist es ja eher selten, dass Sojamilch gerne getrunken wird, wenn ueberhaupt, dann wohl von den &#8220;Oekos&#8221;&#8230; ausserdem wird immer wieder diskutiert, dass die Sojamilch ja so teuer waere. Hier in Bolivien ist es genau umgekehrt, Sojamilch ist preiswerter, als normale Kuhmilch und man kann sie ueberall kaufen. Ob das daran liegt, dass Soja an sich ja eigentlich recht preiswert ist, ob es daran liegt, dass die Lactoseunvertraeglichkeit recht hoch in Bolivien ist, oder ob es einen anderen Grund dafuer gibt, weiss ich nicht. Aber ich geniesse es und trinke gerne die Lecho de Soya con sabor de chocolate&#8230;einfach lecker <img src='http://marta.gronom.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Api von Pastel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 02:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein typisches Fruehstueck, dass ueberall an den Strassen serviert wird, ist Api con Pastel. Api ist ein Maisgetraenk, dass sowohl in roter als auch weisser Farbe verkauft wird, meist jedoch gemischt, so dass es ein wenig wie Kiba-Saft aussieht. Dazu gibt es Pastel, eine duenne fritierte Teigtasche, die mit etwas Kaese gefuellt ist und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein typisches Fruehstueck, dass ueberall an den Strassen serviert wird, ist Api con Pastel. Api ist ein Maisgetraenk, dass sowohl in roter als auch weisser Farbe verkauft wird, meist jedoch gemischt, so dass es ein wenig wie Kiba-Saft aussieht. Dazu gibt es Pastel, eine duenne fritierte Teigtasche, die mit etwas Kaese gefuellt ist und mit Puderzucker bestreut wird. Das ganze gibt es natuerlich auch zum Mitnehmen in der Tuete &#8211; ja, auch der heisse Api wird dann in der Tuete serviert <img src='http://marta.gronom.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Heute morgen bin ich hier an der Ecke also zum Api-mit-Pastel-Fruehstueck gegangen. Mal sehen, wann ich es das naechste mal schaffe.</p>
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		<title>Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 21:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cochabamba]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, keine Angst, wirklich schlecht geht es mir nicht, mein Koerper muss sich nur erst wieder an das Essen hier gewoehnen und weil ich keine Lust mehr habe in Unsicherheit zu leben, ob ich mir Prasiten oder sonst was eingefangen habe, bin ich heute ins Krankenhaus gefahren. Krankenhaus hoert sich vielleicht gleich recht dramatisch an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, keine Angst, wirklich schlecht geht es mir nicht, mein Koerper muss sich nur erst wieder an das Essen hier gewoehnen und weil ich keine Lust mehr habe in Unsicherheit zu leben, ob ich mir Prasiten oder sonst was eingefangen habe, bin ich heute ins Krankenhaus gefahren. Krankenhaus hoert sich vielleicht gleich recht dramatisch an, aber in Bolivien geht man ins Krankenhaus und nicht ambulant zu einem Arzt.<br />
Als ich in dieses Krankenhaus kam, kamen doch sehr viele Erinnerungen hoch. Wie ich damals mit meiner allergischen Reaktion im Eiltempo in die Notaufnahme fuhr und von allen entsetzt angestarrt wurde, als ich dort reinkam.</p>
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		<title>Der Wiedererkennungseffekt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 00:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich, da ich noch auf eine Freundin warten musste, bei dem Stand in der Naehe der Post vorbeigegangen, an der ich mir damals meinen Nasenpiercing stechen liess. Auf dem Weg dorthin konnte ich mich noch genau an diesen Kerl erinnern, auch weil wir mehrmals da waren um noch andere Ohrringe bzw Nasenringe bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich, da ich noch auf eine Freundin warten musste, bei dem Stand in der Naehe der Post vorbeigegangen, an der ich mir damals meinen Nasenpiercing stechen liess.<br />
Auf dem Weg dorthin konnte ich mich noch genau an diesen Kerl erinnern, auch weil wir mehrmals da waren um noch andere Ohrringe bzw Nasenringe bei ihm zu kaufen.<br />
Als ich dann dort vor seinem voellig ueberladenen Stand ankam, grinste mich genau der gleiche Typ an und fragte: Ach, bist du etwa wieder zurueckgekommen? Und wie geht es deinem Nasenpiercing?<br />
Genial&#8230;entweder muessen wirklich so wenige Auslaender sich dort ihre Loecher stechen lassen, oder er hat einfach ein sehr gutes Gedaechtnis. Ich war auf jeden Fall sehr ueberrascht und gleich erstmal Reserve gekauft <img src='http://marta.gronom.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danach bin ich zu dem Haus gegangen, in dem ich damals fast die gesamte Zeit gelebt hatte. Direkt vor der Haustuer war damals ein Suessigkeitenstand. Immer noch sitzt da die gleiche Frau und verkauft tagein tagaus die gleichen Dinge. Als ich vorbei ging sprach sie mich an und fragte mich, wie es mir gehen wuerde. Da war ich einfach nur noch perplex&#8230;das ich dort wiedererkannt wurde&#8230;</p>
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		<title>Wieder zurueck&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cochabamba]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Bolivien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage waren gefuellt von Momenten von schoenen Wiedersehen, voller Erzaehlungen, was in diesem letzten Jahr, was fuer mich so schnell verging, alles passiert ist. Gleichzeitig auch ueberladen mit Erinnerungen, Gesichter, die sich teils sehr viel und teils sehr wenig veraendert haben, so viele vertraute Dinge. Momente, in denen es mir vorkam, als waere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage waren gefuellt von Momenten von schoenen Wiedersehen, voller Erzaehlungen, was in diesem letzten Jahr, was fuer mich so schnell verging, alles passiert ist. Gleichzeitig auch ueberladen mit Erinnerungen, Gesichter, die sich teils sehr viel und teils sehr wenig veraendert haben, so viele vertraute Dinge. Momente, in denen es mir vorkam, als waere kein Jahr vergangen, seit dem mein Rueckflug nach Berlin ging.</p>
<p>Heute habe ich mich meine erste Empanada gegessen, das Essen, was ich wahrscheinlich am meisten in Deutschland vermisst habe&#8230;lecker&#8230; dazu ein Pilfrut (Getraenk aus der Tuete).</p>
<p>Eigenartige und doch schoen zu gleich wieder hier in Cochabamba zu sein.</p>
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		<title>Klappe die Zweite</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In ein paar Wochen geht es wieder nach Bolivien. Diesmal wird die Anreise etwas länger dauern, denn mein Flug geht von Frankfurt über Caracas nach Lima. Von dort werde ich dann einen Bus nehmen um nach LaPaz zu kommen, normalerweise dauert das so knape 30Stunden und dann sind es nur noch 8 Stunden von LaPaz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ein paar Wochen geht es wieder nach Bolivien. Diesmal wird die Anreise etwas länger dauern, denn mein Flug geht von Frankfurt über Caracas nach Lima. Von dort werde ich dann einen Bus nehmen um nach LaPaz zu kommen, normalerweise dauert das so knape 30Stunden und dann sind es nur noch 8 Stunden von LaPaz nach Cochabamba&#8230;</p>
<p>Ich werde euch hier über meinen Blog auf dem Laufenden halten. Vielleicht ist das Internet mittlerweile dort ja schneller, so dass es auch ein paar Fotos ins Netz schaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alternativ Klimagipfel in Cochabamba</title>
		<link>http://marta.gronom.de/2010/05/11/alternativ-klimagipfel-in-cochabamba/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Cochabamba fand im April der alternativ Klimagipfel statt. Hier dazu ein paar interessante Berichte: Alternativer Klimagipfel ein „voller Erfolg“ Quelle: www.epo.de, 23. April 2010 Frankfurt (epo.de). &#8211; Mit der Forderung an die größten Verschmutzerstaaten, die CO2-Emissionen bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren, ist der alternative Klimagipfel in Cochabamba zu Ende gegangen. Das globalisierungskritische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Cochabamba fand im April der alternativ Klimagipfel statt. Hier dazu  ein paar interessante Berichte:</p>
<p>Alternativer Klimagipfel ein „voller Erfolg“</p>
<p>Quelle: www.epo.de, 23. April 2010</p>
<p>Frankfurt (epo.de).  &#8211; Mit der Forderung an die größten Verschmutzerstaaten, die CO2-Emissionen bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren, ist der alternative Klimagipfel in Cochabamba  zu Ende gegangen. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac wertete die Konferenz als vollen Erfolg. &#8220;Die Teilnehmerzahl von 45.000 zeigt das große Interesse an der Suche nach gerechten Lösungen für die globale Klimakrise. Die Ergebnisse  bilden wichtige Impulse für unsere Arbeit&#8221;,  so der  bundesweite Attac-Koordinierungskreis 45.000 Teilnehmer aus 136 Ländern hatten seit Anfang der Woche in 17 Arbeitsgruppen an verschiedenen Resolutionen zur  Rettung der Umwelt und der Stabilisierung des Weltklimas gearbeitet. Die Ergebnisse sollen bei der nächsten UN- Klimakonferenz Ende des Jahres in Cancún (Mexiko) zur Diskussion gestellt werden.Zu den Kernforderungen von Cochabamba gehören die Reduzierung der Emission der größten Verschmutzerstaaten um 50 Prozent bis zum Jahr 2020, die Einrichtung eines internationalen Klimagerechtigkeitstribunals sowie die Verwirklichung eines globalen Referendums über eine Änderung der Wirtschaftsordnung. Besonders deutlich wurde Attac zufolge das Interesse der Menschen im globalen Süden an einer gerechten Lastenverteilung. &#8220;Die Verursacher des Klimawandels müssen für die Schäden aufkommen&#8221;, sagte Nino David Jordan von der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt. &#8220;Während der größte Teil der CO2-Emissionen im globalen Norden emittiert wird, sind die Menschen im globalen Süden viel schlimmer betroffen. Die reichen Industrienationen mögen mit den Ergebnissen aus Kopenhagen leben können. Für Länder, die schon heute mit immer häufigeren Dürren und  Überschwemmungen zu kämpfen haben, bedeutet das Versagen von Kopenhagen allerdings eine Katastrophe.&#8221;</p>
<p>Attac kündigte an, die Impulse von Cochabamba während der nächsten Klima-Zwischenkonferenz Anfang Juni in Bonn in ein alternatives Klimaforum einfließen zu lassen. Das alternative Klimaforum unter dem Motto &#8220;Wie weiter im Klimaschutz? Klimagerechtigkeit konkret!&#8221; am 3. und 4. Juni im Rheinischen Landesmuseum Bonn wird gemeinsam von Attac und dem Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) organisiert.</p>
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